Ich bin nicht aus beruflichen Beweggründen zur
Alexander-Technik
gekommen. Auch waren es keine Schmerzen, die mich zu ihr
geführt
haben. Ich lehnte sogar das Angebot, eine Unterrichtsstunde
auszuprobieren, ab. Nur indirekt über das Miterleben nahm ich von
dieser Technik Notiz. Ich nahm meine erste Unterrichtsstunde. Ich
empfand sie als eine Sensation. Ihr folgte mit jeder weiteren Stunde
ein unerwarteter und hochinteressanter Prozess, der mich bis heute
beschäftigt, und der wohl weiter anhalten wird. Zu erleben, wie
Simplizität und Subtilität Hand in Hand gehen, begeistert
mich bis
heute und immer wieder aufs Neue. Seit ich unterrichte, kommt die
Freude hinzu, mich mitzuteilen und somit meine Begeisterung mit anderen
teilen zu können.
.